Orchester begeisterten Zuhörer

Am Samstag, dem 13. Oktober 2012, hatte das Akkordeon-Orchester Ebersbach zu seinem Jahreskonzert in die festlich geschmückte Aula des Raichberg-Schulzentrums eingeladen.Franz Hummel, der 1. Vorsitzende des AOE, begrüßte die zahlreichen Besucher, die sich bereits vor dem Konzert in anregenden Gesprächen bei einem Getränk und einem kleinen Imbiss auf das Konzert einstimmen konnten.

AOE-YoungStars

Mit Ab auf die Bühne, einem 3-sätzigen Musikstück von Jürgen Schmieder, begrüßten die AOE-YoungStars unter der Leitung von Marco Wasem die Zuhörer in der vollbesetzten Aula. Die Begeisterung sah man den jungen Musiker/innen an und das Publikum klatschte im Takt mit. Ca. 20 junge Spieler/innen musizieren bei den YoungStars, deren Besetzung sich im vergangenen Jahr durch Wechsel ins Jugendorchester und Nachrücken junger Akkordeonisten geändert hat. Musikalisch folgten zwei von Marco Wasem komponierte Titel Just for Kids und Easy Tune, fröhlich rockig vom Orchester vorgetragen. Mit dem Teeny Rock von Jürgen Schmieder verabschiedeten sich die YoungStars, jedoch nicht ohne sich vom Publikum mit großem Applaus belohnen zu lassen.

Jugendorchester

Danach wurde es dunkel in der Aula. Von der Bühne erklang gleichmäßiger Rhythmus, zu denen das Jugendorchester durch den Saal einmarschierte und auf der Bühne Platz nahm, vorneweg die YoungStars, die mit Kerzen leuchteten und diese vorne an der Bühne abstellten. Reibungslos folgte der Übergang in den aus Funk und Fernsehen bekannten Klassiker Downtown. Das Publikum war begeistert von der Darbietung und spendete viel Applaus. Anschließend musizierte das Orchester, das ebenfalls von Marco Wasem geleitet wird, Winter Games, eine Komposition, die von David Forster anlässlich der olympischen Winterspiele komponiert wurde. Mit dem Concerto d´Amore, einer Komposition aus der Blasmusikszene von Jacob de Haan, für Akkordeon-Orchester arrangiert von Gerd Huber, zeigten die Spieler/innen des Jugendorchesters ein weiteres Mal, welche Fortschritte sie im letzten Jahr gemacht haben und dass sie ihr Instrument perfekt beherrschen. Mit dem bekannten Tijuana Taxi von Herb Alpert endete der erste Programmteil. Begleitet wurde das Orchester am Klavier und mit dem Saxophon von Sabrina Latus.

Erstes ORchester

Den zweiten Teil des Konzerts eröffnete das 1. Orchester unter der Leitung von Edmund Holzwarth mit der Festive Overture von Dimitri Schostakowitsch, einer Komposition, die er anlässlich des 37. Jahrestages der russischen Revolution im Jahr 1954 geschrieben hatte und die von Thomas Bauer für Akkordeonorchester bearbeitet wurde. Beginnend mit Fanfarenklängen, von den Elektronien hervorragend nachgezeichnet, folgt eine temporeiche Meldodie, die bis zum Coda andauert und von den Spielern viel Musikalität und Fingerfertigkeit erfordert. Mit dem Tanz der Narren von Korsakow in der Bearbeitung von Wolfgang Pfeffer ging es im Programm rasant weiter. Die Polowetzer Tänze sind vier Tänze aus der Oper Fürst Igor von Alexander Borodin, für Akkordeonorchester bearbeitet von Rudolf Würthner. Mit viel Gefühl und Musikalität folgte das Orchester seinem Dirigenten und zeigte gerade in diesem Bereich seine große Stärke. Beim Black Bolero konnten die Spieler/innen und auch die Zuhörer kurz verschnaufen, bevor sich das Orchester mit der Ouvertüre Donna Diana von Emil Nikolaus von Rezniecek verabschiedete. Mit gekonnter Spieltechnik und überzeugender Musikalität begeisterte das Orchester das Publikum, das sich mit lang anhaltendem Applaus bedankte und erst nach zwei Zugaben die Spieler/innen und ihren Dirigenten von der Bühne ließ.

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